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ÜBER WOLFGANG E. BUSS

MANAGEMENT SEMINARE FÜR CHANGE PROZESSE

Change-Management heißt auch:
Loslassen lernen.

Und das berührt tiefe Ebenen in uns. Veränderung findet nicht an der Oberfläche statt. Deshalb möchten wir dich auf einer tieferen Ebene erreichen: Mit dem spannenden Abenteuer Meditation

Wenn du bereit bist für Veränderung, berührst du Ebenen des aktiven und bewussten loslassens. Denn erst wenn du loslässt, hast du wieder beide Hände frei. Und wenn das gut gelingen soll, findet alles auf einer tieferen, achtsamen Ebene statt.

WOLFGANG E. BUSS – UNTERNEHMER, MANAGER UND MÖNCH.

  1. Wolfgang E. Buss ist einer der wenigen Europäer, der an den Wurzeln ihres Entstehens über Meditation geforscht hat – konkret als Mönch in buddhistischen Klöstern. Er wird Einführungen und praktische Übungen zur Meditation geben. Damit berührt er genauso 2500 Jahre buddhistischer Ethik wie modernste Neurowissenschaft (Gehirnforschung).
    Er ist aber ebenfalls Verleger und Herausgeber einer Reihe selbst gegründeter Magazine und ist als Publizist tätig. Als Gastgeber lädt er regelmäßig die führenden Persönlichkeiten der Hamburger Gesellschaft zu teils großen Empfängen ein. Er steht also mitten im Leben.


  2. Während des Seminars wird es zwei circa 90-minütige Sessions mit Wolfgang geben. Dabei begleitet er die Teilnehmer bei der Frage: Was ist Meditation? Denn viele haben davon gehört – aber niemals eine Erfahrung gemacht.
    Ein Change-Prozess bedeutet, sich auf Neues einzulassen. Und das wollen wir tun. Wolfgang begleitet die Teilnehmer mit ruhiger Stimme auch durch die Meditationen. Nebenbei berichtet er auch aus seinem Leben, vor allem seinen Erfahrungen in buddhistischen Klöstern am Ende der Welt – und was wir von dem alten Wissen für uns nutzen können.
Meditation, Loslassen, Achtsamkeit: Wege zu einem besseren Leben.

Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich Buss, neben meiner unternehmerischen und publizistischen Tätigkeit die Frage, was ist „wirklich” wichtig, um ein gutes Leben zu führen. Auf der Suche nach einer tieferen Wahrheit lernte ich als einer der ganz wenigen Deutschen Meditation an ihren Urquellen – in Asien.

Dazu verbrachte ich lange Phasen der Übung als Mönch in buddhistischen Klöstern, überwiegend in Myanmar. Sein Leben war stets davon geprägt, sein Wissen und seine Erfahrungen nicht einfach nur anzulesen oder zusammen zu googeln. Zurzeit entsteht sein neues Buch „In Balance leben“.

Als Mönch im burmesischen Kloster Tharmanya, hier mit dem Mönch Thamanya Sayadaw; er gilt als spiritueller Vater von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.

WAS IST MEDITATION?

Meditation ist ein Weg in die äußere und innere Stille. Schauen was passiert, wenn nichts passiert. Es ist genau das, was viele von uns so sehr vermissen, allerdings ohne Anleitung und Übung nicht erreichen können. Das gilt auch für Manager und Führungskräfte. Buss versteht Meditation als Übung und nicht als Selbstzweck, für uns moderne Menschen hat er sie von allem Religionsfirlefanz befreit.

Meditation hat etwas mit Neurobiologie zu tun – und nichts mit dem Glauben.

Wolfgang E. Buss – Mönch und Unternehmer.

Er konnte bereits in zahlreichen Kursen, Workshops und Vorträgen interessierten Menschen die asiatischen Weisheiten der inneren Stille weitergegeben und erfahrbar machen. Und er konnte erfahren, was Menschen in Europa suchen und brauchen.

Meditation ist über 2.500 Jahre alt und völlig „nebenwirkungsfrei“. Jeder von uns kennt den Begriff Meditation, viele haben schon einmal gehört, dass es sich um etwas Kostbares und Besonderes handelt, kaum jemand allerdings weiß genau, was damit gemeint ist. Ärzte und Psychologen empfehlen sie zunehmend.

„Meditation ist ein Weg in die innere Stille, das, was wir alle so vermissen”, sagt er oft in seinen Workshops.

Gespräche über Meditation an den Quellen: Hier mit dem Mönch U Tong in Burma im Kloster Thamanya, Nähe der Stadt Hpa-an.

Er versteht Meditation als Übung, nicht als Selbstzweck und hat sie von allem Religionsfirlefanz befreit. Meditation hat etwas mit Neurobiologie zu tun – und nichts mit einem Glauben. „So, wie Sit-ups oder Liegestütz keine olympischen Disziplinen sind, sondern Übungseinheiten, wirkt auch die Meditation nicht als Selbstzweck sondern als Übungseinheit für unseren Geist,“ erklärt Buss. Man könnte sie als „Mental-Coaching“ bezeichnen. Meditation hilft bei der Steigerung der Konzentration, unterstützt Stress abzubauen, besser einzuschlafen, konzentrierter zu sein, achtsamer zu leben und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Sie ist seit zweieinhalbtausend Jahren erprobt und aktuell von der modernsten Gehirnforschung und Neurowissenschaft bestätigt.

Doch sie ist nicht ganz leicht zu lernen, denn es geht darum, die tausend Gedanken, die stetig durch unseren Kopf sausen, loszulassen. Insbesondere die schlechten und sorgenvollen. Denn der größte Feind des Menschen sind seine schlechten Gedanken, manche nennen es „Mind-Fucking“! Buss lehrt eine Kunstform, davon loszukommen. Völlig ohne Alkohol oder Tabletten! Meditation kann man nicht durch diskutieren lernen, sondern durch Erfahrung. Und dazu braucht es Anleitung. Würden wir uns eine halbe Stunde hinsetzen, um einfach an „Nichts” zu denken, passierte alles Mögliche in unserem Kopf – nur keine Stille. Aber Technik und Übung machen den Meister!

Buss lehrt in diesem Workshop die „Anapana-Meditation“, die in den Ländern Südostasiens ihren Ursprung hat. Sie wird auch als Meditation der Atembeobachtung beschrieben und unterscheidet sich deutlich von Meditationsformen der tibetischen Tradition, in denen buddhistische Mantren (Lehrformeln) gesprochen werden. Die Meditation der Atembeobachtung ist eher eine „Entspannungstechnik“ und unterscheidet sich ebenfalls deutlich von gebetsartigen Formen, wie sie vereinzelt in christlichen Klöstern anzutreffen sind. „Ich habe viele Meditationsformen studiert und praktiziert. Die Atembeobachtung erscheint mir mit großem Abstand am geeignetsten für unser Leben in der westlichen Welt mit anspruchsvollem Berufsalltag. Wer als buddhistischer Mönch den Weg ins Nirwana sucht, dem könnte ich eine etwas andere Technik empfehlen“, sagt Buss schmunzelnd. Erfahrungen dazu hat er als buddhistischer Mönch in Klöstern Burmas (heute Myanmar) ausreichend gemacht. „Interessanterweise gibt es immer wieder Menschen, die nie an den Quellen und Ursprüngen gelernt, geforscht oder Erfahrungen gemacht haben, trotzdem aber Meditation lehren oder sogar Bücher darüber schreiben“, so Buss. „Sie haben es oft einfach irgendwo abgeschrieben.“

In seinem Wikipedia-Eintrag ist zu lesen:

Buss reiste mehrfach nach Myanmar und lebte dort als buddhistischer Mönch im Kloster Thamanya Nähe der Stadt Hpa-an. Dieses wurde bis 2003 von dem Mönch Thamanya Sayadaw[11][12][13][14] geleitet; er gilt als spiritueller Vater von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.

Über seine Lehre und Studien der Meditation und Achtsamkeit entstanden zahlreiche Artikel und Vorträge;[15] u. a. die Reihe „Abende der Stille“.

ÜBER DAS LOSLASSEN